— Ö-Slam

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SlammerInnen 08

A.P. wird beim Ö-Slam 2008 mutmaßlich um ein Jahr älter sein als beim Ö-Slam 2007. Ob dies gegenüber der Mitkonkurrenz ein Vorteil oder ein Nachteil ist, wird sich erst weisen.

A.P. reist gerne, so z.B. auch zu Poetry Slams. Aus Wien (wo er seit vielen Jahren lebt und wohnt) anreisend, möchte er den Berg Isel erklimmen und jegliche Andreas-Hofer-Telemarks in den Schatten stellen.

A.P. schaffte heuer das nicht allzu leichte Kunststück, an einem Schalttag (29.Februar) einen Poetry Slam zu gewinnen. Insgeheim hofft er darauf, dieses Wunder bei nächstmöglicher Gelegenheit (2012) eventuell zu wiederholen.

A.P. tut außer slammen (mal solo, mal im Duett) auch noch gerne organisieren (hat nichts mit Orgeln, Orgien oder Organen zu tun, sondern mit von ihm (mit)betreuten Events, wie z.B. dem “führdichauf” (http://www.fda2.at) im Dschungel Wien oder einer Lesereihe in der Arena Wien). Hin und wieder (selten, aber doch) schafft es ein Text von ihm auch, in einer Literaturzeitschrift oder Anthologie zu erscheinen.

A.P. ist gern verliebt, gern politik-, kultur- und menscheninteressiert, gern ein Assoziationsgewitter, trinkt gern hin und wieder Xuxu, ißt eher ungern Spinat (außer, er hat eine Wette verloren) und hofft, seinen letzten Vorrundenplatz vom Ö-Slam 2007 heuer um zumindest einen Platz zu übertreffen.

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Selbst schweigt sie sich ein wenig aus über sich, aber wir haben auf ihrer Webseite eine Rezension gefunden, die viel sagt, wie ich finde:”Die Autorin El Awadalla hat das Programm nach den Gesetzen der Erwachsenenbildung zusammengestellt, Mundart wechselt mit Texten in sogenannter gehobener Umgangssprache, elegische Depressions-Schübe variieren mit zornigem Aufbegehren, und das kleine Quadrat im Stadtplan wird den großen Koordinaten des Globus gegenübergestellt.”

Helmuth Schönauer: Rezension von “mia san mia – wean und de wööd”

 

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schreiben um mir eine stimme zu geben
begann schon früh in meinem leben
viele verschiedene arten ausprobieren
davon kann ich heute profitieren
reimen, texten und beats basteln
mich auf der bühne auch mal verhaspeln
das ist der moment, der zählt
habe für mich diesen weg gewählt
und werde ihn auch weiter tragen
mich tragen lassen um neues zu wagen

Clara Poetry Slam

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Christian Schreibmüller, geb. 6. 6. 1949, in Asten, O.Ö., lebt seit 1967 in Wien. Mehrere Studien, u. a. Malerei, Grafik, Fotografik, Germanistik, Medizin, Latein, Geschichte, alle unvollendet. Mitbegründer des Wiener Flohmarkts 1972, der “HOSI” 1979, des Anarchistenzentrums Gassergasse, “GAGA”, der “Libertine” 1986, Fotograf, Journalist (Wiener/Wienerin, Stern, Profil etc.) Autor, Schauspieler, Filmer und Fernsehgestalter ORF, ZDF, ARTE, VOX, PRO7, Channel Four, etc., Fotoausstellungen in Deutschland, Österreich (Secession, Museum des 20. Jahrhunderts, Museum Nordico, Linz) Schweiz, Italien, Slowenien, etc., Fotoband über Sizilien, Lyrikband “Phantasiedehitze”, Veröffentlichungen in diversen Literaturmagazinen.

Christian Schreibmüller

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trat unter ganz anderem Namen (quasi unter einem Pseudonym) in Linz in diese Welt, weil er schon damals (1978) Angst vor George Orwells Visionen hatte. Studierte Informatik an der Johannes-Kepler-Universität Linz und Audiovisuelle Mediengestaltung an der Kunstuniversität Linz. Verbrachte ein Jahr in Stockholm. Verfasser von Kurzgeschichten, performativer Bühnendichtung und seltener auch Lyrik. Veröffentlichungen in div. Literaturzeitschriften (Rampe, DUM, &Radieschen) und Anthologien. Findet Kafka lustig und tritt gerne als René Monet auf Poetry Slams im In- und Ausland auf. Er ist Mitbegründer des Vereins PostSkriptum, der 2007 das Kunstförderungsstipendium der Stadt Linz erhielt.

Rene Monet poetry Slam

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Nadja Bucher, zuerst geboren in Wien und dann nicht weit gekommen.

Vom 21. in den 7. Bezirk. Was will man da noch viel erzählen? Und lustig vielleicht auch noch?

Aber was schon ein bisschen eigentümlich war, diese Frau Nadja Bucher ging 2004 auf Betreiben eines umtriebigen Geistes zum Rabensteig – Poetry Slam. Und dann ging´s weiter ins Hinterzimmer nach Europa, dann ins Rhiz rund um den Gürtel, es folgten weitere Städte (alte Welten in Linz dafür mit Sommer und roten Krebsen mit PostSkriptum) und Bühnen: THEATER FORUM SCHWECHAT wo ich als Mademoiselle Bücher zum „Dienstag nach Vorschrift“ geh oder ins Schikaneder für DOGMA. CHRONIK. ARSCHTRITT. Mit der Bezahlung sieht´s freilich immer noch recht traurig aus, aber wir wollen lustig sein. Also weiter zum Schauspielhaus, wo´s am 26.10. (gleich nach unserem Ö-Slam!) den Showabend der Schreibklasse zu sehen gibt. Jaja, auch dort bin ich hingekommen. Aber eigentlich, eigentlich lieg ich am liebsten im Bett und außer LESEN sind meine Hobbies ESSEN, TRINKEN und SCHLAFEN (wegen Bedeutungsperspektive groß geschrieben). Guten Abend!

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Thomas Kuchling ist Slam Poet, Germanist im Werden und Veranstalter des 1. Kärtner Poetry Slams, des Völkerslams.

In Karawankistan geboren, musste er vor einigen Jahren aus dem Erzherzogtum fliehen und fand Asyl an der Mur. Hier lebt, schreibt und studiert er und schätzt es Einheimische dabei zu belauschen wie sie vom Schlossberg aus über das neue Kunsthaus schimpfen oder sich über die Inszenierungen im Schauspielhaus beklagen.

Seinen 1. Poetry Slam, den Grazer Minoritenslam, hat er sogleich gewonnen und ist seither auf der Suche nach dem heiligen Poesiegral, meist dabei nach Norden und nun auch nach Westen zum Ö-Slam.

Das äußerst kritische Publikum kommentiert seine Auftritte vielfach so: „Hot eh passt!“ Auch die Fachpresse hat es nicht mehr notwendig ihn zu erwähnen, da schon in jedem österreichischen Haushalt, in dem sich ein wackelnder Tisch befindet, ein Pflichtexemplar seiner gesammelten Werke dem kürzesten Tischbein untergelegt ist.
Thomas Kuchling reist gerne mit dem Zug, NICHT aber im Großraumwagen.

Thomas Kuchling Poetry Slam

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Hannes Blamayer, geboren 1990 und wohnhaft im sonnigen Wörgl in Tirol, ist ein selbsternannter Poet und nebenbei Nachhilfelehrer und Student.

Seine Berufung zum Schreiben entdeckte er im Sommer 2006, als er sich exzessiv seinem persönlichen Weblog (mittlerweile aufgrund allzu neugieriger Leser gelöscht) zu widmen begann. Im Schulunterricht wurde ihm dann das Konzept des Poetry Slams nähergelegt, und schon bald, genauer gesagt im Dezember 2007, stand Blamayer selbst zum ersten Mal auf der Bühne!

Mittlerweile lässt sich Blamayer regelämßig im Bierstindl Poetry Slam in Innsbruck blicken, um selbstgeschriebene Lyrik und Prosa von sich zu geben, und darf jetzt also auch beim Ö-Slam mitmachen.

Im November wird Blamayer im Zuge der U20-Meisterschaft im deutschsprachigen Raum in Zürich zum ersten Mal im Ausland vorzufinden sein.

Hannes Blamayer Poetry slam

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Franziska Bereuter
geboren 1991 in Dornbirn und lebt ganz in der Nähe. Besucht noch ein Gymnasium, das sie im Frühjahr hoffentlich mit Matura verlassen wird. Im Herbst 2007 erster Auftritt bei einem Poetry Slam in Feldkirch. Schreibt vor allem Lyrik, manchmal Prosa und mag Wortspiele.

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Christopher Hütmannsberger weiß nicht mehr genau warum er damals an einem Poerty-Slam im Lentos teilgenommen hat. Er hat aber dort beschlossen das der Poetry-Slam etwas sei das ihm zu spricht und macht deshalb immer noch immer dann mit wenn er Zeit hat. Er erblickte vor 18 Jahren das erste Mal das Licht der Welt, er liest seit 13 Jahren, er schreibt seit 6 Jahren, er slammt seit 3 Jahren. Er spricht Linzerisch, in bisschen Deutsch, Englisch und lernt Französisch und Spanisch. Sonst ist nicht viel zu sagen über einen Menschen der zwischen einer Schulbank und einer Bühne lebt.

Christopher Poetry slam

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